Erfahrungen und Gedanken

Hallo liebe Freunde.
Heute möchte ich einfach mal etwas aus meinem Leben erzählen. Etwas, das vielleicht auch jemand von euch selbst aus Erfahrung kennt, und dazu Gedanken, die mich beschäftigen. Es geht um Menschen, die auf eine Weise meine Gutmütikgkeit ausnutzen,
wobei ich ihnen nur meine Hilfe gegeben habe.
So wird schließlich die ganze Last auf den Helfenden abgegeben,
und ob er sie tragen kann, scheint nicht wichtig zu sein.

Dann frage ich mich in solchen Momenten des Nachdenkens weiter, in was für einer Welt wir leben, in der kaum einer Rücksicht, Achtung und Mitgefühl dem Gegenüber oder Nächsten bringt?

Ich meine: Warum behandelt jemand den anderen nicht so, wie er selbst behandelt werden möchte? Jedoch denken so viele in erster Linie an ihre materiellen Dinge: „Hauptsache MEIN großes Haus, MEIN schönes Auto !“ usw.
Dabei wird dann ebenfalls sodann ganz schnell alles aus dem Blick entfernt und verdrängt, was das Schöne stört. All jene ,die in Not und Leid leben, meine ich damit.
Und all dies geschieht hier auf diesem Planeten, auf dem wir alle zur Zeit leben.

Fälle wie ein Vertrauensbruch oder das Ausnutzen meiner Gutmütigkeit sind da allerdings nicht der Rede wert, betrachtet man das Gesamtbild von allem, was an Not und Leid um uns herum auf der Erde passiert.

Ich frage euch: Warum ist das so?

Muss das so sein?

Eine sehr schöne Erfahrung von mir derzeitig ist es, zu erleben, dass man mit nur einem Lied so viele Herzen erreichen kann und ihnen Freude und Liebe schenken kann, sodass nicht nur wir tanzen, sondern ebenso unsere Herzen. Diese Liebe und Freude kann geteilt und weitergegeben werden.
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So wie sich das Leben der Geldgesellschaft abspielt, ist es nur noch ein hektisches hin und her rennen. Die wenigen Pausen können beinahe nur noch gerade dazu genutzt werden, sich für den nächsten Start bereitzumachen in einen weiteren Stresstag ohne viel Freude und Zeit für sich.

Ich aber bin der Meinung, dass einige Gänge zurück geschaltet werden sollten. So kann sich entspannt werden, nach innen gewendet und damit dem eigenen Leben wieder Freude gegeben werden, indem an alle erdenklich schönen und wunderbaren Dinge gedacht und davon geträumt wird. Träume können gelebt werden.

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Können wir Menschen uns nicht als eine Familie sehen, die zusammen für Zeiten auf dieser Erde lebt ? In Liebe und Frieden?
Es gibt so viele, die ihre Hände nach Hilfe suchend ausstrecken,
und es wird ihnen keine gereicht.

Können wir nicht einen gemeinsamen wunderbaren Traum leben?

Unser „blauer Planet“ ist viel zu schön und prächtig, als dass er aufgegeben werden sollte, ebenso wie jeder einzelne Mensch.
Also halten wir uns an gute Aussichten, damit wir Freude und Liebe in die Herzen der anderen bringen können.

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Ganz herzlichst
Euer Chris W.

Ein Kommentar

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  1. Gerhard Eichstaedt
    15. August 2007 (21:46) | Permalink
    1

    Sehr geehrter Chris W
    Ihre Erfahrungen und Gedanken haben mich dermaßen inspiriert:
    Dass sich meine Gedanken mit den der Ihren, irgendwie im Einklang befinden.
    Vor vielen Jahren – es war 1988-hab ich meine Gedanken in Gedichtform niedergeschrieben.
    Das Gedicht welches urheberrechtlich geschützt ist , und wozu ein Komponist ein klassiches Werk – für Symphonie Orchester und Bariton Stimme komponiert hat -wurde u.a. auch vom Wolgograder Symphonie Orchester aufgeführt.
    In diesen Gedicht kommt meines Erachtens das zum Ausdruck
    woran es an vielen von uns hapert: Liebe-Freundschaft-das Miteinander und Füreinander.
    In Gedanken versetzte ich mich auf einen anderen -fernen Planeten, von woher der Blick auf die Erde gerichtet ist. Und sah eine
    Menschen-Herde auf unseren Planeten Erde.

    Bitte sehen Sie meinen Eintrag nicht als eine verkappte Werbung.
    Manchmal liest-sieht und hört man etwas wozu man seine Gedanken
    spontan seinen freien Lauf läßt-oder wie in diesen Fall, schon zu Papier gebrachtwurde.
    Zufall oder nicht…?.

    Mit freundlichen Grüssen,
    und das all Ihre Wünsche und Träume sich erfüllen werden.

    Gerhard Eichstaedt
    Groningen Niederland

    Titel:Ferner Planet‘.

    Wenn du träumst von einem fernen Planet‘
    wo das Lachen und die Freude ganz oben auf der Liste stehn,
    wo alle Menschen die da wohnen, sich nie was Böses sagen,
    und du siehst herab, von ganz ganz oben
    auf dein Heim Erde.
    Dann verlierst du dennoch nicht den Glauben
    an eine Menschen-Herde

    Wenn du träumst von einem fernen Planet‘
    wo die Liebe ganz oben auf der Liste steht,
    wo alle Menschen die da wohnen, sich nie was Böses sagen,
    und du siehst herab, von ganz ganz oben
    auf deine Mutter Erde.
    Wünscht dir unendlich Glück
    damit es hier auch so werde.

    Wenn du träumst von einem fernen Planet‘
    wo der Frieden ganz oben auf der Liste steht.
    Wo alle Menschen die da leben, sich nie was Böses sagen.
    Und du siehst herab , von ganz ganz oben
    auf deine Wiege Erde.
    Du sehnst dich danach das auch hier die Menschen
    hiernach streben.

    Wenn du träumst von einem fernen Planet‘
    wo alles andre ganz unten auf der Liste steht,
    wo alle Menschen die da leben, sich nie was Böses sagen,
    und du siehst herab von ganz ganz oben,
    auf ein verlorenes Paradies
    das deinen Traum vergessen ließ.

    25. Januar 1988
    Otre Verlag Köln

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